Peter Wenz

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  • Entschuldigung! Teil 2

    Vor kurzem wachte ich morgens früh auf, lag in meinem Bett und hatte in meinen Gedanken folgenden Satz: „Entschuldigung – was für ein fantastisches Wort!“ Es gab bei mir keinen persönlichen konkreten Anlass, dass mich dieses Wort beschäftigt hätte. So gehe ich davon aus, dass es einfach von Gott war.

    Und tatsächlich, Entschuldigung ist einfach super! Bei dem deutschen Wort geht es zunächst einmal darum, dass man den Anderen um Entschuldung bittet, das heißt um Befreiung von begangener Schuld. Entschuldigung hat also mit enormer Erleichterung, Befreiung und Lebensqualitätssteigerung zu tun. Entschuldigung ist die Bitte an den Anderen, dass das, was man falsch gemacht hat, als Last von einem genommen wird.

  • UNERSETZBAR!

    Eines der powerfullsten Dinge im Leben eines Christen ist ohne Frage das Gebet. Ohne Gebet läuft gar nichts. Die Bibel sagt: „Ihr habt nicht, weil ihr nicht bittet!“ (Jakobus 4,2).

    Auf der anderen Seite ist ein intensives Gebetsleben der Schlüssel zu quasi allen Segnungen, die Gott uns in Seinem Wort verheißt. Die Gegenwart des Heiligen Geistes, Versorgung, übernatürliches Wirken, Autorität, Salbung, Weisheit, Erkenntnis, Liebe und vieles andere mehr werden durch das Gebet freigesetzt. Deswegen sagt die Heilige Schrift auch: „Betet ohne Unterlass!“ (1. Thessalonicher 5,17).

    Im Folgenden möchte ich drei Gebete erwähnen, die unendlich powerful sind.

  • Der Unterschied

    Ein ganz starkes prophetisches Wort aus dem Propheten Maleachi bewegt mein Herz! Hier ist es: „Und ihr werdet wieder den Unterschied sehen zwischen dem Gerechten und dem Ungerechten, zwischen dem, der Gott dient und dem, der Ihm nicht dient. Denn siehe, der Tag kommt, der wie ein Ofen brennt. Da werden alle Frechen und alle, die gottlos handeln, Strohstoppeln sein und der kommende Tag wird sie verbrennen, spricht der Herr der Heerscharen, so dass er ihnen weder Wurzeln noch Zweig übrig lässt. Aber euch, die ihr meinen Namen fürchtet, wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen und Heilung unter ihren Flügeln.“ (Maleachi 3, 18-20).

  • Wie lange?

    „Wie lange wird die Erde in der jetzigen Form noch bestehen können?“ Diese Frage stellte ich mir als ich gerade in einer Talkshow mit Erstaunen gehört hatte, mit welcher Selbstverständlichkeit Frauen davon berichteten, wie sie ihre Eizellen einfrieren lassen, um sie dann später – zum gewünschten Zeitpunkt – befruchten zu lassen und dann ihr „Wunschkind“ zu bekommen. Von allen Beteiligten war nur eine Person dabei, die ethische Bedenken und Argumente dagegen geäußert hat. Ein erschreckendes Bild des Zustandes unserer Gesellschaft!

  • 2 x Entschuldigung!

    Das Wort „Entschuldigung“ im Deutschen hat eine interessante Bedeutung! Es bezeichnet einen Vorgang, der besagt: Man nimmt Abstand von Fehlverhalten!

    „Sich entschuldigen“ ist etwas Großartiges. Wenn du etwas falsch gemacht hast – was jedem passiert – und du hast Schuld auf dich geladen, ist es sowohl für dich, als auch für dein Gegenüber extrem hilfreich, wenn du dich dafür entschuldigst. Egal ob es absichtlich – oder unabsichtlich passiert ist. Sich zu entschuldigen ist wichtig. Es zeugt von Stil, Charakter, Einfühlungsvermögen, guter Erziehung,  Verantwortungsbewusstsein, Respekt u.v.a.m.

  • ER!

    Mahatma Gandhi, Franz von Assisi, Mutter Teresa, Nelson Mandela, Dietrich Bonhoeffer … und viele andere mehr haben einen tiefen Eindruck in unserer Welt hinterlassen. Beeindruckende Menschen mit Charakter, Vision und Demut. Sie alle haben mit dazu beigetragen, dass sich unsere Gesellschaft – bis heute – durch ihren Einsatz für ganz wesentliche Werte interessiert hat.

    Aber es gibt Einen, der die Welt wie kein anderer durch Sein persönliches Vorbild, Seine Lehre und durch Sein übernatürliches Wirken beeinflusst hat: Jesus, der Sohn Gottes.

    Obwohl die Zeit Seines öffentlichen Wirkens nur etwa dreieinhalb Jahre dauerte, sind Seine Auswirkungen heute weltweit unübersehbar.

  • Miteinander!

    Drei große Ereignisse haben in den letzten Wochen mein Herz sehr tief berührt. Alle drei konnten nur erfolgreich sein, weil der gesamte Leib Christi sich daran beteiligt hat. Herkunft, Denomination oder Konfession spielte dabei überhaupt keine Rolle! Und von allen drei Berichten können wir enorm viel lernen.

  • Persönliche Stellungnahme von Peter Wenz zur Reportage des NDR am 04.08.14

    Eine sogenannte Dokumentation über freie Gemeinden und Werke mit evangelischem Glauben am Montag, den 04.08.14 im NDR hat eine für uns nie gekannte Welle der Entrüstung im In- und Ausland losgebrochen. Wir selbst als GOSPEL FORUM haben so etwas noch nie erlebt. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön und die Bitte um Verständnis, dass wir nicht jeden Anruf, E-Mail, Brief, Internetkommentar, etc. beantworten können.

    Da ich persönlich in der Sendung auch namentlich erwähnt wurde, möchte ich von mir aus kurz eine Stellungnahme dazu veröffentlichen.

    Zunächst einmal möchte ich meine Wertschätzung allen anderen in der Sendung erwähnten Gruppierungen zum Ausdruck bringen. Wir teilen zwar nicht alle Praktiken und Inhalte und sehen auch, dass durchaus hier und da Fehler passiert sind. Aber einer pauschalen, durch die Medien verbreiteten Denunzierung, treten wir entschieden entgegen. Fehler passieren überall – auch in anderen Kirchen – und selbstverständlich auch zu Hauf beim NDR.

  • EIN GROSSES VOLK IN DER STADT

    Eine der ganz großen Prophetien, die das Leben des GOSPEL FORUMS in der Vergangenheit und heute bestimmt hat, ist das Wort von Jesus an den Apostel Paulus in Korinth. Vor vielen Jahren hat Gott dieses Wort auf sehr übernatürliche Weise zu uns gesprochen. Es lautet: „Fürchte dich nicht, sondern rede und schweige nicht! Denn ich bin mit dir, und niemand soll dich angreifen, dir Übles zu tun; denn ich habe ein großes Volk in dieser Stadt!“ (Apostelgeschichte 18,9-10).

  • ICH WILL – UND DU?

    Es ist erstaunlich, dass wir im Neuen Testament immer wieder – auf ganz selbstverständliche Weise – gelehrt werden, dass Jesus unbedingt das Gute will! Als Er von einem Aussätzigen angesprochen wird, der sagte: „Herr, wenn Du willst, kannst Du mich reinigen“, antwortet Jesus ihm ganz selbstverständlich mit den Worten: „Na klar, ich will, sei gereinigt!“