Peter Wenz

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  • Miteinander!

    Drei große Ereignisse haben in den letzten Wochen mein Herz sehr tief berührt. Alle drei konnten nur erfolgreich sein, weil der gesamte Leib Christi sich daran beteiligt hat. Herkunft, Denomination oder Konfession spielte dabei überhaupt keine Rolle! Und von allen drei Berichten können wir enorm viel lernen.

  • Persönliche Stellungnahme von Peter Wenz zur Reportage des NDR am 04.08.14

    Eine sogenannte Dokumentation über freie Gemeinden und Werke mit evangelischem Glauben am Montag, den 04.08.14 im NDR hat eine für uns nie gekannte Welle der Entrüstung im In- und Ausland losgebrochen. Wir selbst als GOSPEL FORUM haben so etwas noch nie erlebt. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön und die Bitte um Verständnis, dass wir nicht jeden Anruf, E-Mail, Brief, Internetkommentar, etc. beantworten können.

    Da ich persönlich in der Sendung auch namentlich erwähnt wurde, möchte ich von mir aus kurz eine Stellungnahme dazu veröffentlichen.

    Zunächst einmal möchte ich meine Wertschätzung allen anderen in der Sendung erwähnten Gruppierungen zum Ausdruck bringen. Wir teilen zwar nicht alle Praktiken und Inhalte und sehen auch, dass durchaus hier und da Fehler passiert sind. Aber einer pauschalen, durch die Medien verbreiteten Denunzierung, treten wir entschieden entgegen. Fehler passieren überall – auch in anderen Kirchen – und selbstverständlich auch zu Hauf beim NDR.

  • EIN GROSSES VOLK IN DER STADT

    Eine der ganz großen Prophetien, die das Leben des GOSPEL FORUMS in der Vergangenheit und heute bestimmt hat, ist das Wort von Jesus an den Apostel Paulus in Korinth. Vor vielen Jahren hat Gott dieses Wort auf sehr übernatürliche Weise zu uns gesprochen. Es lautet: „Fürchte dich nicht, sondern rede und schweige nicht! Denn ich bin mit dir, und niemand soll dich angreifen, dir Übles zu tun; denn ich habe ein großes Volk in dieser Stadt!“ (Apostelgeschichte 18,9-10).

  • ICH WILL – UND DU?

    Es ist erstaunlich, dass wir im Neuen Testament immer wieder – auf ganz selbstverständliche Weise – gelehrt werden, dass Jesus unbedingt das Gute will! Als Er von einem Aussätzigen angesprochen wird, der sagte: „Herr, wenn Du willst, kannst Du mich reinigen“, antwortet Jesus ihm ganz selbstverständlich mit den Worten: „Na klar, ich will, sei gereinigt!“

  • DER GROSSE ERMUTIGER!

    Ich kenne niemanden auf der Welt, der so wunderbar ermutigen kann wie Gott. Ob es der Vater im Himmel ist, der Seine Kinder inspiriert, oder Jesus, der Seine Freunde auf der Erde motiviert, oder der Heilige Geist, der unter uns als Parakletos (= Ermutiger) mächtig am Wirken ist… Gott tut alles dafür, dass Seine Männer und Frauen auch in schwierigsten Situationen immer wieder Aufmunterung erfahren.

  • Spannend!

    Heute möchte ich gerne über zwei Entwicklungen sprechen, die wir mehr und mehr vor unseren Augen in allen Ländern der Welt wahrnehmen: Die Herrlichkeit Gottes nimmt immer mehr zu – und gleichzeitig erleben wir auch verstärkt, dass sich Finsternis und Kälte unter den Menschen breit machen.

    Diese Entwicklung wird an vielen Stellen in der Heiligen Schrift bereits prophetisch vorhergesagt. Dies sollte uns also in keinster Weise verwundern. Viele politische, gesellschaftliche, beziehungsmäßige Tendenzen geben uns immer wieder zahlreiche Hinweise dafür, wie absolut powerful die Prophetien der Heiligen Schrift in Erfüllung gehen.

  • Unerschütterbar!

    Nachfolger von Jesus haben es gut! Besser, als sie es selbst oft im Alltag wahrnehmen! Doch schau dir den heutigen Text einmal selbst an:

    „Gottes Stimme erschütterte damals die Erde. Jetzt aber hat Er verheißen und gesagt: Noch einmal werde ich nicht nur die Erde bewegen, sondern auch den Himmel. Aber das „noch einmal“ deutet die Verwandlung der Dinge an, die, weil sie erschaffen wurden, erschüttert werden, damit die unerschütterlichen Dinge bleiben. Deshalb lasst uns, weil wir ein unerschütterliches Reich empfangen haben, dankbar sein, wodurch wir Gott wohlgefällig dienen mit Respekt und Ehrfurcht. Denn unser Gott ist ein verzehrendes Feuer“ (Hebr. 12, 26 – 29).

  • Unfassbar!

    Am Samstag, 01. Februar 2014, ereignete sich in der Fußgängerzone in Stuttgart etwas, das jeder Mensch unbedingt wissen sollte. Aufgrund meiner pastoralen Verantwortung und Stellung möchte ich gerne davon erzählen.

    Gegen 14 Uhr hatten sich etwa 1000 Menschen (vornehmlich Russlanddeutsche) in der Innenstadt versammelt, um bei einer angemeldeten Demonstration teilzunehmen. Es waren vor allem besorgte Eltern und Familien, die sich um den zukünftigen Bildungsplan in Baden-Württemberg Gedanken gemacht haben und gegen die Frühsexualisierung der Kinder demonstrieren wollten. So weit – so gut. (Ich will an dieser Stelle nicht darüber diskutieren, wie sinnvoll Demonstrationen sind – oder nicht).

  • Danke Jesus!

    Wir gehören zu den gesegnetsten Menschen auf der ganzen Welt! Wer Jesus kennt und Ihm nachfolgt, hat das Beste ergriffen, was man auf Erden erhalten kann!

    Paulus schreibt in Epheser 1,3, dass wir gesegnet sind mit allen Segnungen in der geistlichen Welt durch die Verbindung mit Jesus Christus. Wir haben also totalen Zugang zu der Fülle Gottes! Durch die Erlösung Jesu, die wir im Glauben angenommen haben, sind wir zu den glücklichsten und beschenktesten Menschen auf Erden geworden.

    Die Bibel sagt, dass uns nichts trennen kann von der Liebe Gottes, die wir in Christus Jesus gefunden haben. Niemand kann dich also abschneiden von der Zuwendung des Königs aller Könige. Du bist eine geliebte Person – und das kann niemand ändern!

  • Unsichtbar – aber real

    Die Geschichte eines befreundeten Pastors, die er neulich erzählte, hat mich sehr bewegt.

    Er war vor einigen Monaten für Reparaturarbeiten auf das Dach seines Hauses gestiegen. Kurz danach fing es an zu regnen. Er rutschte ab, schlug mit dem Kopf auf die Dachschindeln auf und war sofort bewusstlos.

    Eine Nachbarin, die alles beobachtet hatte, erzählte: „Er rutschte langsam das Dach herunter über den Rand, schlug mit den Füßen an das Vordach, der Körper drehte sich und krachte mit großer Wucht mit dem Schädel voran auf den Beton.“ Er erlitt einen schweren Schädelbruch u.v.a.m., lag blutend vor seinem Haus, als die Atmung aufhörte. Eine herbei geeilte Krankenschwester drehte ihn um, wodurch die Atmung wieder einsetzte. Er wurde mit dem Hubschrauber in eine Unfallspezialklinik gebracht, wo die Ärzte feststellten, dass er lebensgefährlich verletzt war. In der darauf folgenden Nacht musste er aufgrund einer Hirnblutung notoperiert werden – ohne große Hoffnung.