Peter Wenz

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  • DER GROSSE ERMUTIGER!

    Ich kenne niemanden auf der Welt, der so wunderbar ermutigen kann wie Gott. Ob es der Vater im Himmel ist, der Seine Kinder inspiriert, oder Jesus, der Seine Freunde auf der Erde motiviert, oder der Heilige Geist, der unter uns als Parakletos (= Ermutiger) mächtig am Wirken ist… Gott tut alles dafür, dass Seine Männer und Frauen auch in schwierigsten Situationen immer wieder Aufmunterung erfahren.

  • Spannend!

    Heute möchte ich gerne über zwei Entwicklungen sprechen, die wir mehr und mehr vor unseren Augen in allen Ländern der Welt wahrnehmen: Die Herrlichkeit Gottes nimmt immer mehr zu – und gleichzeitig erleben wir auch verstärkt, dass sich Finsternis und Kälte unter den Menschen breit machen.

    Diese Entwicklung wird an vielen Stellen in der Heiligen Schrift bereits prophetisch vorhergesagt. Dies sollte uns also in keinster Weise verwundern. Viele politische, gesellschaftliche, beziehungsmäßige Tendenzen geben uns immer wieder zahlreiche Hinweise dafür, wie absolut powerful die Prophetien der Heiligen Schrift in Erfüllung gehen.

  • Unerschütterbar!

    Nachfolger von Jesus haben es gut! Besser, als sie es selbst oft im Alltag wahrnehmen! Doch schau dir den heutigen Text einmal selbst an:

    „Gottes Stimme erschütterte damals die Erde. Jetzt aber hat Er verheißen und gesagt: Noch einmal werde ich nicht nur die Erde bewegen, sondern auch den Himmel. Aber das „noch einmal“ deutet die Verwandlung der Dinge an, die, weil sie erschaffen wurden, erschüttert werden, damit die unerschütterlichen Dinge bleiben. Deshalb lasst uns, weil wir ein unerschütterliches Reich empfangen haben, dankbar sein, wodurch wir Gott wohlgefällig dienen mit Respekt und Ehrfurcht. Denn unser Gott ist ein verzehrendes Feuer“ (Hebr. 12, 26 – 29).

  • Unfassbar!

    Am Samstag, 01. Februar 2014, ereignete sich in der Fußgängerzone in Stuttgart etwas, das jeder Mensch unbedingt wissen sollte. Aufgrund meiner pastoralen Verantwortung und Stellung möchte ich gerne davon erzählen.

    Gegen 14 Uhr hatten sich etwa 1000 Menschen (vornehmlich Russlanddeutsche) in der Innenstadt versammelt, um bei einer angemeldeten Demonstration teilzunehmen. Es waren vor allem besorgte Eltern und Familien, die sich um den zukünftigen Bildungsplan in Baden-Württemberg Gedanken gemacht haben und gegen die Frühsexualisierung der Kinder demonstrieren wollten. So weit – so gut. (Ich will an dieser Stelle nicht darüber diskutieren, wie sinnvoll Demonstrationen sind – oder nicht).

  • Danke Jesus!

    Wir gehören zu den gesegnetsten Menschen auf der ganzen Welt! Wer Jesus kennt und Ihm nachfolgt, hat das Beste ergriffen, was man auf Erden erhalten kann!

    Paulus schreibt in Epheser 1,3, dass wir gesegnet sind mit allen Segnungen in der geistlichen Welt durch die Verbindung mit Jesus Christus. Wir haben also totalen Zugang zu der Fülle Gottes! Durch die Erlösung Jesu, die wir im Glauben angenommen haben, sind wir zu den glücklichsten und beschenktesten Menschen auf Erden geworden.

    Die Bibel sagt, dass uns nichts trennen kann von der Liebe Gottes, die wir in Christus Jesus gefunden haben. Niemand kann dich also abschneiden von der Zuwendung des Königs aller Könige. Du bist eine geliebte Person – und das kann niemand ändern!

  • Unsichtbar – aber real

    Die Geschichte eines befreundeten Pastors, die er neulich erzählte, hat mich sehr bewegt.

    Er war vor einigen Monaten für Reparaturarbeiten auf das Dach seines Hauses gestiegen. Kurz danach fing es an zu regnen. Er rutschte ab, schlug mit dem Kopf auf die Dachschindeln auf und war sofort bewusstlos.

    Eine Nachbarin, die alles beobachtet hatte, erzählte: „Er rutschte langsam das Dach herunter über den Rand, schlug mit den Füßen an das Vordach, der Körper drehte sich und krachte mit großer Wucht mit dem Schädel voran auf den Beton.“ Er erlitt einen schweren Schädelbruch u.v.a.m., lag blutend vor seinem Haus, als die Atmung aufhörte. Eine herbei geeilte Krankenschwester drehte ihn um, wodurch die Atmung wieder einsetzte. Er wurde mit dem Hubschrauber in eine Unfallspezialklinik gebracht, wo die Ärzte feststellten, dass er lebensgefährlich verletzt war. In der darauf folgenden Nacht musste er aufgrund einer Hirnblutung notoperiert werden – ohne große Hoffnung.

  • Einfache Menschen

    Einfache Menschen

    Es ist faszinierend die Apostelgeschichte zu lesen. Sie beschreibt das Wirken des Heiligen Geistes vor zweitausend Jahren. Und eines ist immer wieder beeindruckend: Gott gebraucht dabei ganz einfache Menschen!

    Aber lies selbst: „Die nun zerstreut waren durch die Drangsal wegen Stephanus, zogen bis nach Phönizien, Zypern und Antiochien und redeten zu niemand das Wort Gottes als nur zu den Juden. Es waren aber unter ihnen einige Männer aus Zypern und Kyrene, die, als sie nach Antiochien kamen, auch zu den Griechen redeten, indem sie das Evangelium von dem Herrn Jesus verkündigten. Und die Hand des Herrn war mit ihnen, und eine große Zahl kam zum Glauben und bekehrte sich zum Herrn…“ (Apg. 11. 19-21)

  • Wenn ein Pastor weint

    Es war der letzte Freitag im September 2013. Gerade war ich von zwei längeren Dienstreisen im In- und Ausland zurückgekehrt. Mehr als 2500 km lagen in dieser Woche mit Auto und Flugzeug hinter mir. Und jetzt stand ich am Eingang der riesigen Hanns-Martin-Schleyer-Halle in Stuttgart, der größten Veranstaltungshalle im Süden unseres Landes. Mit einer speziellen Zutrittsberechtigung kam ich in die Katakomben dieses gigantischen Gebäudes und sah schon überall viele Mitarbeiter bei der Vorbereitung für den größten Event, den wir als Gemeinde bis dato ausgerichtet haben: die Holy Spirit Night mit der CODE-RED-Tageskonferenz. Techniker waren bei der Arbeit, der Bühnenaufbau  war bereits abgeschlossen, Kabel wurden verlegt, das Catering hergerichtet, Besprechungen überall…

  • Außergewöhnlich

    In der Apostelgeschichte 19,11 lesen wir von außergewöhnlichen Zeichen, die Gott unter bestimmten Umständen wirkt. Sie bahnen in besonderer Weise einen Weg zu den Herzen der Menschen in Bezug auf Gottes Willen!

    Dies gibt es genauso heute noch. Und wir tun gut daran, dieses Wirken Gottes ernst zu nehmen und richtig einzuordnen. Dazu möchte ich gerne etwas erzählen, was ich selbst vor wenigen Tagen erlebt habe: Ich war für einen besonderen Abend in einer relativ kleinen Versammlung eingeladen. Das Thema des Abends war der „Heilige Geist“.

  • Unterordnung

    Ein heißes Thema, über das kaum gesprochen wird, besonders in der westlichen Welt! Es klingt antiquiert – quasi mittelalterlich – und erinnert uns irgendwie an bedrohliche Hierarchien.

    Die Heilige Schrift redet da eine ganz andere Sprache!!!