Peter Wenz

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  • Gottes Verheißungen!

    Eines der stärksten Dinge, die wir in der Bibel finden, sind die Verheißungen, die Gott uns Menschen gegeben hat. Verheißungen sind Zusagen / Versprechen, die für bestimmte Situationen des Lebens gegeben werden und häufig an Bedingungen geknüpft sind. Gottes Verheißungen sind stärker als jedes menschliche Versprechen und werden durch niemanden und nichts erreicht oder gar getoppt. Deswegen solltest du so viele wie möglich von ihnen kennen.

  • FÜR IHN!

    Jeder Mensch lebt für etwas. Wenn das nicht so ist, wird er frustriert und visionslos durch das Leben gehen. Und das will ja keiner!

    Bei Nachfolgern von Jesus ist das nicht anders. Nur: Sie leben nicht für „Irgendetwas“ sondern für jemanden Besonderen – für Gott! Paulus sagt: „Leben wir, so leben wir dem Herrn, sterben wir, so sterben wir dem Herrn.“ (Röm. 14, 8)

  • DER AUFTRAG (Teil 2)!

    Das letzte Mal haben wir uns Matthäus 28, 18-20 genauer angeschaut. Heute geht es um den gleichen Auftrag – aber in der Version, die uns Markus überliefert hat: Jesus sprach zu seinen Jüngern: „Gehet hin in die ganze Welt und verkündigt das Evangelium der ganzen Schöpfung.“ (Mk. 16,15) „Jene aber zogen aus und verkündigten überall, während der Herr mitwirkte und das Wort durch die darauffolgenden Zeichen bestätigte.“ (Mk. 16,20)

  • DER AUFTRAG!

    Jedes Jahr werden von Politik, Wirtschaft, Militär, etc. milliardenschwere Aufträge vergeben. Das Resultat: wirtschaftliches Wachstum, Arbeit für viele, Einkommen, gute Infrastruktur, Innovation, Steigerung des Lebensstandards, etc. Alle diese Aufträge sind jedoch nicht vergleichbar mit dem, der vor etwa 2000 Jahren erteilt wurde: der große Auftrag Jesu Christi an Seine Nachfolger!

  • AUFERBAUUNG!

    Gott hat ein großartiges Konzept für dich und mich, wie wir einen hohen Level an Lebensqualität regelmäßig erfahren sollen. Es heißt: Auferbauung!

    Wenn dein innerer Mensch nicht regelmäßig auferbaut wird, gehst du vor die Hunde! Du verlierst Lebensfreude, Energie und spirituelle Spannkraft. Genau deswegen will Jesus, dass du permanent auferbaut wirst und dich auch selbst zu einer Quelle der Auferbauung für andere entwickelst.

  • Glaube

    Jemand hat mal gesagt: „Wenn ich was glaube, bedeutet das, dass ich etwas nicht genau weiß!“ Gott hat eine gegensätzliche Definition von dem, was ER unter Glauben versteht.

    Seine göttliche Definition lautet so: „Der Glaube aber ist eine Substanz (Zuversicht / Sicherheit) von Dingen, die man erhofft und ein inneres Überführtsein (Entlarvtsein) von Dingen, die man noch nicht sehen kann. Durch den Glauben haben schon die Leute im Alten Testament ein inneres Zeugnis (Reden von Gott) bekommen“ (Heb. 11, 1 + 2).

  • Was nie aufhört!

    Du kennst das auch: Es gibt tausende Dinge, die dir Freude machen, die dich erfüllen und dir so viel bedeuten – und doch weißt du es schon vorher: sie hören wieder auf. Zum Beispiel eine bestimmte Reise, dein nächster Urlaub, möglicherweise der Hochzeitstag, die Geburt deines Kindes, der Gewinn einer Meisterschaft, das Zusammensein mit Freunden, das Treffen mit einem bestimmten Menschen, die Feier deines nächsten Geburtstages usw. Alles Schöne auf das man sich freut, hat auch mal ein Ende.

  • Deutschland

    Etwas Wunderbares passiert gerade mit vielen Christen in unserem Land: Sie bekommen von Gott eine neue Liebe für Deutschland geschenkt. Jemand erzählte mir gerade, wie er von Jesus an verschiedene Orte geführt wurde, nur um dort für die jeweilige Stadt und das ganze Land zu beten. Nichts anderes!

    Gott will, dass wir Deutschland lieben, das Land, in dem wir alle leben. Egal ob wir hier geboren und aufgewachsen oder ob wir aus einem anderen Land hier her gezogen sind. Gott möchte, dass wir das Land lieben, in dem wir wohnen!

  • Wahrheit

    Vor 2000 Jahren stand Jesus vor einem der damals bekanntesten Politiker des Nahen Ostens. Sein Name: Pilatus. Dieser stellte Ihm eine Frage, über die auch heute noch viel diskutiert wird: „Was ist Wahrheit?“ (Joh. 18, 38).

  • 2 + 1 = 4

    2 + 1 = 4Einige werden bei dieser Überschrift gleich sagen: „Mit Mathematik hat der Autor nicht so viel am Hut – das sieht man sofort!“. Das stimmt! Und trotzdem verbirgt sich hinter dieser Zahlenkombination eine tiefe geistliche Wahrheit. In Math. 18,20 steht: „Wo zwei oder drei (2+1) auf meinen Namen hin versammelt sind, da bin ich in ihrer Mitte (=4)“.