Peter Wenz

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  • Danke Jesus!

    Wir gehören zu den gesegnetsten Menschen auf der ganzen Welt! Wer Jesus kennt und Ihm nachfolgt, hat das Beste ergriffen, was man auf Erden erhalten kann!

    Paulus schreibt in Epheser 1,3, dass wir gesegnet sind mit allen Segnungen in der geistlichen Welt durch die Verbindung mit Jesus Christus. Wir haben also totalen Zugang zu der Fülle Gottes! Durch die Erlösung Jesu, die wir im Glauben angenommen haben, sind wir zu den glücklichsten und beschenktesten Menschen auf Erden geworden.

    Die Bibel sagt, dass uns nichts trennen kann von der Liebe Gottes, die wir in Christus Jesus gefunden haben. Niemand kann dich also abschneiden von der Zuwendung des Königs aller Könige. Du bist eine geliebte Person – und das kann niemand ändern!

  • Unsichtbar – aber real

    Die Geschichte eines befreundeten Pastors, die er neulich erzählte, hat mich sehr bewegt.

    Er war vor einigen Monaten für Reparaturarbeiten auf das Dach seines Hauses gestiegen. Kurz danach fing es an zu regnen. Er rutschte ab, schlug mit dem Kopf auf die Dachschindeln auf und war sofort bewusstlos.

    Eine Nachbarin, die alles beobachtet hatte, erzählte: „Er rutschte langsam das Dach herunter über den Rand, schlug mit den Füßen an das Vordach, der Körper drehte sich und krachte mit großer Wucht mit dem Schädel voran auf den Beton.“ Er erlitt einen schweren Schädelbruch u.v.a.m., lag blutend vor seinem Haus, als die Atmung aufhörte. Eine herbei geeilte Krankenschwester drehte ihn um, wodurch die Atmung wieder einsetzte. Er wurde mit dem Hubschrauber in eine Unfallspezialklinik gebracht, wo die Ärzte feststellten, dass er lebensgefährlich verletzt war. In der darauf folgenden Nacht musste er aufgrund einer Hirnblutung notoperiert werden – ohne große Hoffnung.

  • Einfache Menschen

    Einfache Menschen

    Es ist faszinierend die Apostelgeschichte zu lesen. Sie beschreibt das Wirken des Heiligen Geistes vor zweitausend Jahren. Und eines ist immer wieder beeindruckend: Gott gebraucht dabei ganz einfache Menschen!

    Aber lies selbst: „Die nun zerstreut waren durch die Drangsal wegen Stephanus, zogen bis nach Phönizien, Zypern und Antiochien und redeten zu niemand das Wort Gottes als nur zu den Juden. Es waren aber unter ihnen einige Männer aus Zypern und Kyrene, die, als sie nach Antiochien kamen, auch zu den Griechen redeten, indem sie das Evangelium von dem Herrn Jesus verkündigten. Und die Hand des Herrn war mit ihnen, und eine große Zahl kam zum Glauben und bekehrte sich zum Herrn…“ (Apg. 11. 19-21)

  • Wenn ein Pastor weint

    Es war der letzte Freitag im September 2013. Gerade war ich von zwei längeren Dienstreisen im In- und Ausland zurückgekehrt. Mehr als 2500 km lagen in dieser Woche mit Auto und Flugzeug hinter mir. Und jetzt stand ich am Eingang der riesigen Hanns-Martin-Schleyer-Halle in Stuttgart, der größten Veranstaltungshalle im Süden unseres Landes. Mit einer speziellen Zutrittsberechtigung kam ich in die Katakomben dieses gigantischen Gebäudes und sah schon überall viele Mitarbeiter bei der Vorbereitung für den größten Event, den wir als Gemeinde bis dato ausgerichtet haben: die Holy Spirit Night mit der CODE-RED-Tageskonferenz. Techniker waren bei der Arbeit, der Bühnenaufbau  war bereits abgeschlossen, Kabel wurden verlegt, das Catering hergerichtet, Besprechungen überall…

  • Außergewöhnlich

    In der Apostelgeschichte 19,11 lesen wir von außergewöhnlichen Zeichen, die Gott unter bestimmten Umständen wirkt. Sie bahnen in besonderer Weise einen Weg zu den Herzen der Menschen in Bezug auf Gottes Willen!

    Dies gibt es genauso heute noch. Und wir tun gut daran, dieses Wirken Gottes ernst zu nehmen und richtig einzuordnen. Dazu möchte ich gerne etwas erzählen, was ich selbst vor wenigen Tagen erlebt habe: Ich war für einen besonderen Abend in einer relativ kleinen Versammlung eingeladen. Das Thema des Abends war der „Heilige Geist“.

  • Unterordnung

    Ein heißes Thema, über das kaum gesprochen wird, besonders in der westlichen Welt! Es klingt antiquiert – quasi mittelalterlich – und erinnert uns irgendwie an bedrohliche Hierarchien.

    Die Heilige Schrift redet da eine ganz andere Sprache!!!

  • Gottes Verheißungen!

    Eines der stärksten Dinge, die wir in der Bibel finden, sind die Verheißungen, die Gott uns Menschen gegeben hat. Verheißungen sind Zusagen / Versprechen, die für bestimmte Situationen des Lebens gegeben werden und häufig an Bedingungen geknüpft sind. Gottes Verheißungen sind stärker als jedes menschliche Versprechen und werden durch niemanden und nichts erreicht oder gar getoppt. Deswegen solltest du so viele wie möglich von ihnen kennen.

  • FÜR IHN!

    Jeder Mensch lebt für etwas. Wenn das nicht so ist, wird er frustriert und visionslos durch das Leben gehen. Und das will ja keiner!

    Bei Nachfolgern von Jesus ist das nicht anders. Nur: Sie leben nicht für „Irgendetwas“ sondern für jemanden Besonderen – für Gott! Paulus sagt: „Leben wir, so leben wir dem Herrn, sterben wir, so sterben wir dem Herrn.“ (Röm. 14, 8)

  • DER AUFTRAG (Teil 2)!

    Das letzte Mal haben wir uns Matthäus 28, 18-20 genauer angeschaut. Heute geht es um den gleichen Auftrag – aber in der Version, die uns Markus überliefert hat: Jesus sprach zu seinen Jüngern: „Gehet hin in die ganze Welt und verkündigt das Evangelium der ganzen Schöpfung.“ (Mk. 16,15) „Jene aber zogen aus und verkündigten überall, während der Herr mitwirkte und das Wort durch die darauffolgenden Zeichen bestätigte.“ (Mk. 16,20)

  • DER AUFTRAG!

    Jedes Jahr werden von Politik, Wirtschaft, Militär, etc. milliardenschwere Aufträge vergeben. Das Resultat: wirtschaftliches Wachstum, Arbeit für viele, Einkommen, gute Infrastruktur, Innovation, Steigerung des Lebensstandards, etc. Alle diese Aufträge sind jedoch nicht vergleichbar mit dem, der vor etwa 2000 Jahren erteilt wurde: der große Auftrag Jesu Christi an Seine Nachfolger!