Peter Wenz

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  • Was nie aufhört!

    Du kennst das auch: Es gibt tausende Dinge, die dir Freude machen, die dich erfüllen und dir so viel bedeuten – und doch weißt du es schon vorher: sie hören wieder auf. Zum Beispiel eine bestimmte Reise, dein nächster Urlaub, möglicherweise der Hochzeitstag, die Geburt deines Kindes, der Gewinn einer Meisterschaft, das Zusammensein mit Freunden, das Treffen mit einem bestimmten Menschen, die Feier deines nächsten Geburtstages usw. Alles Schöne auf das man sich freut, hat auch mal ein Ende.

  • Deutschland

    Etwas Wunderbares passiert gerade mit vielen Christen in unserem Land: Sie bekommen von Gott eine neue Liebe für Deutschland geschenkt. Jemand erzählte mir gerade, wie er von Jesus an verschiedene Orte geführt wurde, nur um dort für die jeweilige Stadt und das ganze Land zu beten. Nichts anderes!

    Gott will, dass wir Deutschland lieben, das Land, in dem wir alle leben. Egal ob wir hier geboren und aufgewachsen oder ob wir aus einem anderen Land hier her gezogen sind. Gott möchte, dass wir das Land lieben, in dem wir wohnen!

  • Wahrheit

    Vor 2000 Jahren stand Jesus vor einem der damals bekanntesten Politiker des Nahen Ostens. Sein Name: Pilatus. Dieser stellte Ihm eine Frage, über die auch heute noch viel diskutiert wird: „Was ist Wahrheit?“ (Joh. 18, 38).

  • 2 + 1 = 4

    2 + 1 = 4Einige werden bei dieser Überschrift gleich sagen: „Mit Mathematik hat der Autor nicht so viel am Hut – das sieht man sofort!“. Das stimmt! Und trotzdem verbirgt sich hinter dieser Zahlenkombination eine tiefe geistliche Wahrheit. In Math. 18,20 steht: „Wo zwei oder drei (2+1) auf meinen Namen hin versammelt sind, da bin ich in ihrer Mitte (=4)“.

  • Veränderung

    Die Bibel sagt: „…werdet verwandelt durch die Erneuerung eures Denkens…“ Röm. 12, 2b.

    Heute gibt es eine fantastische Botschaft, die jeder Mensch hören muss:

    1. Veränderung ist möglich! Jeder Mensch, egal woher er kommt, welche Erziehung er genossen hat oder wie alt er ist kann verändert werden. Niemand braucht so zu bleiben, wie er gerade ist!

  • No Compromise!

    Kompromisse sind eigentlich etwas Gutes. Man braucht sie bei Lösungen von Konflikten, Streitfragen oder schwierigen Verhandlungen. Jede der beiden Parteien gibt einen Teil ihrer gestellten Forderungen bzw. Standpunkte auf und einigt sich dafür auf einen Kompromiss, der für beide tragfähig ist. Also: Eigentlich eine gute Sache!

  • Schuld

    Es ist ein Thema, über das manche nicht gerne sprechen. Auf der anderen Seite gibt es Leute, die es nur allzu gerne benutzen, um andere Menschen fertigzumachen: Das Thema „Schuld“!

    Es ist ein Thema, über das manche nicht gerne sprechen. Auf der anderen Seite gibt es Leute, die es nur allzu gerne benutzen, um andere Menschen fertigzumachen: Das Thema „Schuld“!

  • Das Richtige tun!

    Der Mann saß im Hochsicherheitstrakt des regionalen Gefängnisses. Zusammen mit seinem Kumpel war er wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses noch am gleichen Tag inhaftiert worden. Er hatte es gewagt, dafür zu sorgen, dass die okkulte Einnahmequelle einiger gewiefter Geschäftsleute zum Versiegen kam. Er hatte – ob man es glaubt oder nicht – die astrologische Fähigkeit einer Wahrsagerin durch die Kraft Gottes schachmatt gesetzt. Dies brachte ihn ins Gefängnis.

  • Warum?

    Einige der am häufigsten gestellten Fragen von Menschen sind folgende: „Warum ist mir das passiert? Warum gerade mir? Warum hat Gott das zugelassen?“ Meistens geht es dabei um Ereignisse mit einer gewissen Tragik, einem negativen Ausgang oder unangenehmen, schmerzhaften Erfahrungen.

  • Das gute Leben

    Das Kostbarste, was wir Menschen auf Erden bekommen haben, ist unser Leben! Ohne Leben gäbe es uns gar nicht! Wir wären weder gezeugt, noch geboren, noch irgendwie existent!

    Doch jeder Mensch, der heute lebt, hat jeden Tag das spezielle Erlebnis, dass er – im Gegensatz zu Tausenden von Milliarden anderer potentieller Menschen – da ist! Er ist gewollt, geliebt und wird gebraucht! Mit anderen Worten: Wir alle sind unendlich wichtig! Schon allein deswegen, weil wir leben.